DGK: Ausbildungsmodul Extrakorporaler Life Support (ECLS) (2026)
Wichtigste Änderungen
- Keine inhaltlichen Änderungen im Vergleich zur Version von 2021.
- Das 3-tägige Curriculum bleibt vollständig erhalten.
- Die Voraussetzungen für die Teilnahme und Zertifizierung bleiben unverändert.
Was hat sich geaendert?
In der vorliegenden Aktualisierung für das Jahr 2026 gibt es keine inhaltlichen Änderungen gegenüber dem Konsensuspapier von 2021. Das Dokument bestätigt die bisherigen Anforderungen und Strukturen der ECLS-Ausbildung vollumfänglich.
Neue Empfehlungen im Detail
Da keine neuen Empfehlungen ausgesprochen wurden, gelten die bisherigen Ausbildungsstrukturen unverändert fort.
| Aspekt | Bisher (2021) | Neu (2026) |
|---|---|---|
| Kursdauer | 3 Tage (Theorie & Praxis) | Unverändert |
| Zielgruppe | Intensiv-/Notfallmediziner, Kardiologen, Anästhesisten, Herzchirurgen, Pflegekräfte, Kardiotechniker | Unverändert |
| Zertifikat-Voraussetzung | Lernkontrolle + 15 ECLS-Einsätze | Unverändert |
| Rezertifizierung | Nach 5 Jahren (bei <10 Einsätzen/Jahr) | Unverändert |
Was bleibt gleich?
Das gesamte 3-tägige Curriculum mit seinen theoretischen und praktischen Inhalten (inklusive eCPR, Kanülierungstechniken, Beatmung, Weaning und ethischen Aspekten) bleibt bestehen. Auch die Anforderungen an die Leitung eines ECLS-Programms (Facharzt mit Zusatzweiterbildung Notfall- oder Intensivmedizin und mehrjähriger ECLS-Erfahrung) gelten weiterhin.
Praxis-Tipp
Für die klinische Praxis und die Weiterbildung ergeben sich keine neuen Anforderungen; bestehende Zertifikate und Ausbildungsstrukturen behalten ihre Gültigkeit.
Häufig gestellte Fragen
KI-generierte Zusammenfassung basierend auf Inhalten von DGK. Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Originaldokument ansehen→
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